»Ein Erzähler, der bis ins Herz der Wahrheit gelangt.« 'El País'
»Wir sollten über unsere Familien schreiben, ohne jede Beschönigung, ohne dabei zu erfinden. Wir sollten nur von dem erzählen, was passiert ist, oder von dem wir glauben, dass es passiert sei.« Aus dieser Überzeugung heraus schrieb Manuel Vilas ein Buch über sich, seine Mutter, seine Kinder, vor allem aber über seinen Vater, den stets soignierten Handlungsreisenden, der vom sozialen Aufstieg träumte - und von Ferien in Ordesa ... Illusionslos und poetisch, in einer Sprache, die Realismus mit visionären Bildern verbindet, entsteht ein Lebensbild der letzten fünf Jahrzehnte Spaniens. Manuel Vilas, der als einer der großen Lyriker seiner Generation gefeiert wird, gelingt auch mit diesem kulturkritischen, feinfühligen ersten Roman ein wahrer Coup
Der literarische Bestseller aus Spanien »Ein Erzähler, der bis ins Herz der Wahrheit gelangt.« El País »Indem Vilas sich ganz dem Gang der Erinnerung anvertraut, hat er es geschafft, das Undenkbare aufzuschreiben.« Corriere della Sera »Was für ein kindliches, beinahe kosmisches Staunen: der nackten, mitleidigen Stimme dieses Autors gelingt es, der Grausamkeit der Biologie Wehmut zu verleihen.« La Repubblica
»Manuel Vilas ist ganz tief in die Seele seiner Landsleute eingedrungen und hat mit größter Präzision deren Lebensgefühl getroffen. Ein Buch, das uns bei der Lektüre durch das vielzitierte 'Wechselbad der Gefühle' jagt.«