Eine Feier des Lebens
Man muss an das Glück glauben ... Diesmal ist Manuel Vilas auf Reisen: In Hotelzimmern und Flughäfen setzt er die Erinnerungssymphonie seines Erzählers fort. Und er bereichert sie mit einem neuen Motiv: der heiteren Freude. Auch dabei ist die Vergangenheit überall, wie der Wellenschlag am Strand: Sie ist in den Orangensaftpressen, in den Hemden, die nie weiß genug sind ... Vilas' literarische Kühnheit und seine Fähigkeit, das Intime ins Universelle zu projizieren, machen ihn zu einem der wichtigsten Autoren unserer Tage.
»Betörend bildhaft und kraftvoll« DLF Kultur
»Ein poetisch-philosophisches Handbuch der Kunst zu Leben und zu Sterben und eine Suche nach Schönheit quer durch die Welt.« Le Monde
Über Nacht berühmt, aber von allen guten Geistern verlassen? Der große Dichter Manuel Vilas schenkt uns eine betörende Erinnerungssinfonie. Wie gut er das kann, hat er bereits mit Die Reise nach Ordesa bewiesen. Mit einem Humor, wie es ihn so vielleicht nur in Spanien gibt, seziert er die Melancholie für das verlorene Paradies seiner Kindheit und gelangt so zu einer einzigartigen Feier des Lebens.
»Manuel Vilas dürfte der derzeit gefährlichste Autor in Spanien sein.« Javier Calvo, Quimera