Am Schreibtisch, im Mondlicht, saß meine Frau, in ihrem Totenhemd, den Kranz von Orangenblüten im Haar, den sie im Sarg getragen hatte, mit nackten Füßen ... Ich trat dicht heran. Ja, das war nur ein Schatten, der da saß, mit fließenden Linien: ein Rauchgebilde, verdichtetes Mondlicht, bloß ein Schemen. Aber Fanchons Duft stieg aus dem Haar, dazu Orangenduft und etwas Furchtbares: Verwesungsgeruch.