KI ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie prägt das Leben der Jugend in Schule und Studium. Sie erleichtert uns das Leben und die Arbeit. Zugleich bedroht sie Arbeitsplätze. Denn wozu brauchen wir noch Lehrer, Ärzte, Personalchefs und Richter, wenn die KI alles besser kann?
KI ist so unbeherrschbar wie ein Mensch oder ein Tier, obwohl sie ein toter Zahlenapparat ohne Zustand und Emotion ist, der aus mathematischen Impulsen Gedanken simuliert. Er kennt das Leben nicht, aber hält Tipps für alle Lebenslagen bereit.
Die Kernfrage in der KI-Ära lautet: Denken und entscheiden wir selbst oder lassen wir das die KI übernehmen? Es ist höchste Zeit, das Werkzeug KI zu verstehen. Zugleich müssen wir es unter Kontrolle halten, um Verantwortung übernehmen zu können. Das Buch liefert einen Dreistufenplan für das Leben mit KI.
Künstliche Intelligenz - mehr Chancen als Risiken?
Die Digitalisierung schreitet seit Jahren voran, und Künstliche Intelligenz ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. In Schulen und Universitäten dient sie längst als nützliches Werkzeug und erleichtert vielen Menschen das Lernen und Arbeiten.
Doch was geschieht, wenn immer mehr Arbeitsplätze durch KI ersetzt werden? Die Sorge um die eigene berufliche Zukunft ist in vielen Fällen gut nachvollziehbar.
Die Kernfrage im neuen Buch von Rolf Schwartmann "Über Leben mit KI - Wie wir uns gegen die Maschine behaupten" lautet: Denken und entscheiden wir selbst oder lassen wir das die KI übernehmen? Es ist höchste Zeit, das Werkzeug KI zu verstehen. Zugleich müssen wir es unter Kontrolle halten, um Verantwortung übernehmen zu können.
Das Buch stellt unter anderem einen Dreistufenplan für den Alltag mit Künstlicher Intelligenz vor - er bildet den Kern des Werks. Die drei Stufen behandeln folgende Themen:
Stufe 1: KI verstehen
Stufe 2: KI kontrollieren
Stufe 3: Leben mit KI
Das Buch richtet sich an alle, die KI verantwortungsbewusst, sicher und sinnvoll in ihren Alltag und ihr Arbeitsleben integrieren möchten, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen.