Eine künstlerische Recherche zu den politisch-ethischen Fragestellungen, die sich bei Übersetzungen im Rahmen von Asylverfahren in Frankreich ergeben, erzählt aus der Perspektive selten gehörter Zeugenaussagen: jener der Übersetzer:innen. Indem die Stimmen der Übersetzer:innen, die in diesem Ökosystem oft unsichtbar sind, in den Mittelpunkt gestellt werden, wird die problematische Rolle der Übersetzung an der Schnittstelle zwischen denjenigen, die regieren, und denjenigen, die vom Asylrecht regiert werden, hinterfragt.
Mit Beiträgen von: Alix Eynaudi, Vir Andres Hera, Mihret Kebede, franck leibovici, Serena Lee, Marianne Mispelaëre, Eliana Otta, Rester. Étranger, Olia Sosnovskaya, Myriam Suchet, TOGETHER UNTIL _ __ (what)* ?