Mit den "Jugenderinnerungen eines alten Mannes" schuf Wilhelm von Kügelgen eines der meistgelesenen deutschen Erinnerungsbücher des 19. Jahrhunderts. Hier folgt die Fortsetzung: In Briefen an seinen Bruder Gerhard erzählt der Maler und Kammerherr sein erwachsenes Leben - die Jahre in Dresden und Ballenstedt, Künstlerleben und Hofdienst, Familienglück und Prüfungen, geschildert mit jener Mischung aus Herzenswärme, Frömmigkeit und leisem Humor, die schon die "Jugenderinnerungen" unverwechselbar machte.
Ein intimes Panorama des Biedermeier: Alltag, Kunst und Glaube einer Epoche, erzählt von einem ihrer liebenswürdigsten Zeugen.
Hans Jochim Schmidt liest die vollständigen Lebenserinnerungen, ungekürzt - fast 25 Stunden.