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Enno Lenze, geboren 1982, wuchs in Frankreich, Ruanda und Deutschland auf. Nach einer Ausbildung zum IT-Systemkaufmann arbeitete er als Systemadministrator für Hochverfügbarkeitssysteme. 2014 übernahm er den Berlin Story Bunker und machte ihn zu einem Ort moderner Geschichtsvermittlung mit jährlich Hunderttausenden Besuchern, darunter Botschafter, Staatsgäste und NATO-Militärs. Gemeinsam mit Wieland Giebel organisierte er die Historiale, das größte Geschichtsfestival Europas. Seit Beginn der russischen Vollinvasion reist Lenze nahezu jeden Monat in die Ukraine, bringt Drohnen und Beutestücke von der Front mit und analysiert sie in der Werkstatt des Bunkers. Er baute mit Giebel das Ukraine-Museum in Berlin auf.
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